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Baubiologisch allein genügt nicht - die richtige Haushaltspflege und Lebensführung ist wichtig!
Es macht keinen Sinn, ein baubiologisch kompromissloses Haus zu bauen, wenn nachher im Innern resp. Betrieb mit der chemischen Keule (konventionelle, parfümierte Putz- und Reinigungsmittel, parfümierte Abwaschmittel etc.) zugeschlagen wird.
Echte MCS-Betroffene sind krankheitsbedingt gezwungen, sich automatisch richtig zu verhalten:

In ein MCS-Haus gehören keine parfümierten Waschmittel, keine Weichspüler, keine parfümierten Putz- und Reinigungsmittel, keine parfümierten Abwaschmittel, keine WC-Steine (Abfallprodukt aus der chemischen Industrie!), keine parfümierten WC-Reiniger, keine parfümierten Körperpflegeprodukte (zum Duschen, Waschen, Haarewaschen), also: kein parfümierter Rasierschaum, keine parfümierten Deos, Shampoos, Lotions, Cremen, Salben usw. Es werden keine ätherischen Öle, keine Lufterfrischer (in Wirklichkeit Luftverschmutzer, z.B. Airwick, Brise Duft) etc. eingesetzt.

Weiter wird auf jegliche gesundheits- oder umeltschädigende chemischen (oder auch "natürlichen") Stoffe verzichtet (keine Insektizide, Herbizide, Fungizide).

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Inhalt

Willkommen

Was ist MCS?

Zweck des Vereins

Finanzielle Mittel

Leitsatz und Ziel

Galerie MCS-Bungalow

Galerie MCS-Türmchen

Galerie MCS-Modul

Kosten MCS-Projekt

Fachleute / Personen

Mitgliedschaft

Schadstoffe / Parfüms

Bau-Vergleichstabelle 1

Bau-Vergleichstabelle 2

Die 3 Säulen

Wohninsel

Richtige Haushaltspflege

Blacklist Baumaterialien

Der richtige Standort

Baubiologie

Produktempfehlungen

OMO Sensitive/Waschen

Shampoos/Spülmittel

Putz-/Reinigungsmittel

Bepanthen Fettsalbe

TV-Beitrag auf Tele 1

Empfehlungsschreiben

‣ Bemühungen (pendent)

Links
 

für schadstofffreies Wohnen
Postfach 7 6431 Schwyz E-Mail: info@mcs-haus.ch PC 60-352691-5

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In der Schweiz gilt heutzutage immer noch: Produzentenschutz geht vor Konsumentenschutz. Die Industrie darf legal Luft und Gewässer völlig unnötig mit Parfümstoffen (auch Farbstoffen, optischen Aufhellern etc.) verschmutzen. Skrupellosigkeit und Lügen in der Werbung haben Vorfahrt.
Die Medien (TV/Radio/Print) zeigen kein grosses Interesse über diesen Skandal zu berichten, weil sie von der Wasch- und Hygienemittelindustrie via Werbung finanziert werden. Journalisten/Medien drohen wegen kritischer (wahrer!) Berichterstattung von Seiten der Produzenten sogar Klagen wegen angeblich "unlauterem Wettbewerb". Verkehrte Welt!